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Nov 10

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Three Match Gamedesign

Es wird eine einfaches Puzzle-Spiel nach der Three-Match Mechanik entwickelt, bei der es darum geht mindestens 3 gleiche Elemente nebeneinander anzuordnen.
Der Spieler hat die Möglichkeit durch das Hinzufügen neuer Elemente das Spielfeld zu manipulieren. Das Spielfeld selbst soll hier die Herausforderung darstellen, da es sich kontinuierlich dreht, wodurch der Spieler seine Züge auf Grund der eingeschränkten Handlungsfähigkeit vorausplanen muss. Durch bestimmte Bonussteine soll dem Spieler mehr Freiheit eingeräumt werden. Mit jedem aufgelöstem Three-Match erhält der Spieler einen Punktemultiplikator, der nach einer bestimmten Zeit ohne neues auflösen von Three-Matches verfällt.

Das Spielfeld besteht aus einer Tabelle der Größe N, welche immer dem Muster NxN entspricht. Dies führt dazu, dass es nur Quadratische Spielfelder gibt.  Das Spielfeld unterliegt auch der Schwerkraft, was bedeutet das Elemente nicht in der Luft hängen können, sondern immer nachrücken.

Der Spieler darf neue Elemente nur an einer Seite des Spielfeldes einfügen und ist so in der Lage das Spielfeld horizontal zu manipulieren. Durch das Einfügen neuer Elemente wird also immer eine Reihe verschoben. Sollte das letzte Element einer Reihe aus dem Spielfeld heraus geschoben werden, so verschwindet dieses. Ist das wegfallende Element ein Bonusstein, so wird dieser durch das Rausfallen aus dem Spielfeld aktiviert. Nach Ablauf einer je nach Schwierigkeitsgrad definierten Zeitspanne dreht sich das Spielfeld. So bekommt der Spieler immer nur auf eine Seite des Spielfeldes Zugriff. Somit hat der Spieler keinen direkten Einfluss auf die Ausrichtung des Spielfeldes und muss seine Züge vorausplanen. Generiert der Spieler durch das Verschieben in der Horizontalen oder Vertikalen eine Reihe von mindestens 3 gleichen Spielsteinen, werden diese aus dem Spielfeld entfernt. Dadurch wird der Punktemultiplikator erhöht und der Spieler erhält Punkte.

Das Spiel wird aus mehreren Leveln, die sich unter anderem im Aufbau der Spielfelder als auch in den Voraussetzungen für den erfolgreichen Abschluss des Levels unterscheiden, bestehen. Durch den geschickten Aufbau des Spielfeldes und Anpassung des Abstandes jeder Spielfeldrotation kann der Schwierigkeitsgrad sehr leicht eingestellt werden. Jedes Spielfeld ist so an die Ansprüche des Spielers anpassbar.

Das Spielfeld wird immer von oben betrachtet und verändert sich nicht in der Perspektive.

Die Steuerung des Spiels ist recht simple gehalten. An jeder Reihe die der Spieler manipulieren kann befinden sich Felder auf denen er die Steine in die Reihe einfügen kann. Das geschieht wahlweise durch die Maus oder mittels Tastatureingaben. Durch das Ablegen des Steins (via Mausklick oder Entertaste) wird dieser in die ausgewählte Reihe eingefügt.

Für die Umsetzung des Spiels wird auf Flex (Adobe Flash) zurückgegriffen

Über den Autor

Andreas

Fortgeschrittener Informatik Student mit der Spezialisierung auf Digitale Medien.

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blackdays.de/2011/11/three-match-gamedesign/

1 Kommentar

  1. Tertius

    Wenn du einen Beta-Tester brauchst, Heike macht das bestimmt gern :-)

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